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	<title>Kommentare zu: Mediensplitter (14): Totengräber der redlichen Wissenschaft (in BaZ und WW)</title>
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	<description>Wissenschaft gehört diskutiert!</description>
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		<title>Von: Peter Wolff</title>
		<link>http://www.sciencesofa.info/2011/12/mediensplitter-14-totengraber-der-redlichen-wissenschaft/comment-page-1/#comment-9279</link>
		<dc:creator>Peter Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:43:25 +0000</pubDate>
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		<description>Gleichgeschaltete Medien sind Totengräber redlicher Wissenschaft (Bsp. NZZ):

Um zu sehen, dass der UNO-Weltklimarat IPCC nicht seriös arbeitet, braucht man weder Briefe zu stehlen, noch z.B. Donna Laframboises Buch zu lesen, wie das offenbar völlig unnötigerweise im Augenblick Mode bei manchen Wissenschaftsjournalisten zu sein scheint; wie Recht hat doch der frühere PSI-Direktor und Gründer Prof. Blaser mit seiner Kritik, dass heute einfach alle einander nachplappern und auch vor schamlosen Lügen nicht zurückschrecken! Ich verweise hier auf seinen bedenkenswerten Vortrag vor der Physikalischen Gesellschaft Zürich vom 29. September 2011:

http://pgz.ch/events/ws1112/event.20110929-2/Blaser_KlimaEnergie_PGZ_20110929.pdf

Zu seinem Engagement sich mit wohl schon bald 90 Jahren gegen den allgemeinen Trend zu stellen, wo er ihn als falsch und/oder fragwürdig erkennt oder ansieht, kann man ihm nur gratulieren, genau wie man Köppel, Tettamanti und Blocher äusserordentlich dankbar sein muss, dass sie wenigstens versuchen eine oder zwei Zeitungen in der Schweiz vor der totalen politischen Gleichschaltung der ganzen schweizerischen Medienlandschaft zu bewahren.

Die Gleichschaltung im Wissenschaftsbereich scheint besonders weit zu gehen: Obwohl wissenschaftliche Themen meist eher wenig bis keine Leserkommentare auslösen, werden sie dennoch in politisch heiklen Punkten (Klima oder z.B. Kritik am SNF) von der einzigen Schweizerzeitung mit ernst zu nehmendem Wissenschaftsteil rigoros zensuriert. Ein besonders krasses Beispiel war mein Kommentar „Nicht kleine, sondern ein Kapitalfehler“ zum NZZ-Artikel „Kleine Fehler, grosse Wirkung“, mit dem die NZZ den UNO-Weltklimarat IPCC verteidigte. Weil die NZZ meinen Kommentar nicht veröffentlichte, veröffentlichte ich ihn am nächsten Tag mit einer kurzen Einleitung in der Weltwoche:

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-09/artikel-2010-09-essay-verzerrte-bilder.html

Weil ich den Kommentar in der Weltwoche in drei Teile aufteilen musste, kopiere ich ihn der besseren Lesbarkeit wegen gesamthaft hierher:

Das Grundproblem ist die Gobalisierung der Wissenschaft, was zu einer noch vor wenigen Jahren fast unvorstellbaren weltweiten Vetternwirtschaft unter den wissenschaftlichen Eliten bis zu deren Hilfslaboranten hinunter geführt hat. Deren Zensur ist heute wirksamer als die der Päpste mittels der Inquisition; betätigt sich z.B. Fischlin als moderner Inquisitor? Gefährlicher aber sind die gleichgeschalteten Medien wie z.B. die NZZ mit „Kleine Fehler, grosse Wirkung“

http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/kleine_fehler_grosse_wirkung_1.5127225.html

Grundsatzkritik wird nicht akzeptiert, wie mein zensurierter Kommentar zeigt:

Nicht kleine, sondern ein Kapitalfehler

Schon vor etwa 2 Jahren hatte ich die wichtige Tabelle auf Seite 4 aus dem IPCC-Bericht

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/greenpeace_IPCC-bericht_dt.pdf

angesehen und gefolgert, dass dieser Bericht völlig unbrauchbar ist, da er über die Wasserkreisläufe in Meer und Atmosphäre in Form von Wasser, Schnee, Eis, Nebel/Wolken/Dunst/Luftfeuchtigkeit nichts aussagt, ausser – wohl mehr aus Vorsicht als Einsicht – auf Seite 88:

&quot;Zur Zeit verbleibt die Wolkenrückkopplung die grösste Unsicherheitsquelle bei Schätzungen der Klimasensitivität.&quot;

Ansonsten fehlt aber der Wasserkreislauf, der schon für jeden Laien deutlich sichtbar am meisten Einfluss auf das Klima hat. Darum galt und gilt:

So ziemlich jede Klimarechnung, die den gesamten Wasserkreislauf – es geht nicht nur um den Wasserdampf! – nicht beherrscht und trotzdem &quot;sichere&quot; Aussagen/Prognosen macht, ist fast reine Hochstapelei und/oder Betrug.

Klarheitshalber füge ich heute noch hinzu:
Ich werfe den Leuten nicht vor, dass sie den Wasserkreislauf nicht seriös in ihre Modelle einbauen (können), denn das dürfte die Möglichkeiten der Simulationsrechnungen noch auf lange Frist deutlich übersteigen; ich werfe ihnen „nur“ vor, dass sie dies verschweigen und/oder klein reden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichgeschaltete Medien sind Totengräber redlicher Wissenschaft (Bsp. NZZ):</p>
<p>Um zu sehen, dass der UNO-Weltklimarat IPCC nicht seriös arbeitet, braucht man weder Briefe zu stehlen, noch z.B. Donna Laframboises Buch zu lesen, wie das offenbar völlig unnötigerweise im Augenblick Mode bei manchen Wissenschaftsjournalisten zu sein scheint; wie Recht hat doch der frühere PSI-Direktor und Gründer Prof. Blaser mit seiner Kritik, dass heute einfach alle einander nachplappern und auch vor schamlosen Lügen nicht zurückschrecken! Ich verweise hier auf seinen bedenkenswerten Vortrag vor der Physikalischen Gesellschaft Zürich vom 29. September 2011:</p>
<p><a href="http://pgz.ch/events/ws1112/event.20110929-2/Blaser_KlimaEnergie_PGZ_20110929.pdf" rel="nofollow">http://pgz.ch/events/ws1112/event.20110929-2/Blaser_KlimaEnergie_PGZ_20110929.pdf</a></p>
<p>Zu seinem Engagement sich mit wohl schon bald 90 Jahren gegen den allgemeinen Trend zu stellen, wo er ihn als falsch und/oder fragwürdig erkennt oder ansieht, kann man ihm nur gratulieren, genau wie man Köppel, Tettamanti und Blocher äusserordentlich dankbar sein muss, dass sie wenigstens versuchen eine oder zwei Zeitungen in der Schweiz vor der totalen politischen Gleichschaltung der ganzen schweizerischen Medienlandschaft zu bewahren.</p>
<p>Die Gleichschaltung im Wissenschaftsbereich scheint besonders weit zu gehen: Obwohl wissenschaftliche Themen meist eher wenig bis keine Leserkommentare auslösen, werden sie dennoch in politisch heiklen Punkten (Klima oder z.B. Kritik am SNF) von der einzigen Schweizerzeitung mit ernst zu nehmendem Wissenschaftsteil rigoros zensuriert. Ein besonders krasses Beispiel war mein Kommentar „Nicht kleine, sondern ein Kapitalfehler“ zum NZZ-Artikel „Kleine Fehler, grosse Wirkung“, mit dem die NZZ den UNO-Weltklimarat IPCC verteidigte. Weil die NZZ meinen Kommentar nicht veröffentlichte, veröffentlichte ich ihn am nächsten Tag mit einer kurzen Einleitung in der Weltwoche:</p>
<p><a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-09/artikel-2010-09-essay-verzerrte-bilder.html" rel="nofollow">http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-09/artikel-2010-09-essay-verzerrte-bilder.html</a></p>
<p>Weil ich den Kommentar in der Weltwoche in drei Teile aufteilen musste, kopiere ich ihn der besseren Lesbarkeit wegen gesamthaft hierher:</p>
<p>Das Grundproblem ist die Gobalisierung der Wissenschaft, was zu einer noch vor wenigen Jahren fast unvorstellbaren weltweiten Vetternwirtschaft unter den wissenschaftlichen Eliten bis zu deren Hilfslaboranten hinunter geführt hat. Deren Zensur ist heute wirksamer als die der Päpste mittels der Inquisition; betätigt sich z.B. Fischlin als moderner Inquisitor? Gefährlicher aber sind die gleichgeschalteten Medien wie z.B. die NZZ mit „Kleine Fehler, grosse Wirkung“</p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/kleine_fehler_grosse_wirkung_1.5127225.html" rel="nofollow">http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/kleine_fehler_grosse_wirkung_1.5127225.html</a></p>
<p>Grundsatzkritik wird nicht akzeptiert, wie mein zensurierter Kommentar zeigt:</p>
<p>Nicht kleine, sondern ein Kapitalfehler</p>
<p>Schon vor etwa 2 Jahren hatte ich die wichtige Tabelle auf Seite 4 aus dem IPCC-Bericht</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/greenpeace_IPCC-bericht_dt.pdf" rel="nofollow">http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/greenpeace_IPCC-bericht_dt.pdf</a></p>
<p>angesehen und gefolgert, dass dieser Bericht völlig unbrauchbar ist, da er über die Wasserkreisläufe in Meer und Atmosphäre in Form von Wasser, Schnee, Eis, Nebel/Wolken/Dunst/Luftfeuchtigkeit nichts aussagt, ausser – wohl mehr aus Vorsicht als Einsicht – auf Seite 88:</p>
<p>&#8220;Zur Zeit verbleibt die Wolkenrückkopplung die grösste Unsicherheitsquelle bei Schätzungen der Klimasensitivität.&#8221;</p>
<p>Ansonsten fehlt aber der Wasserkreislauf, der schon für jeden Laien deutlich sichtbar am meisten Einfluss auf das Klima hat. Darum galt und gilt:</p>
<p>So ziemlich jede Klimarechnung, die den gesamten Wasserkreislauf – es geht nicht nur um den Wasserdampf! – nicht beherrscht und trotzdem &#8220;sichere&#8221; Aussagen/Prognosen macht, ist fast reine Hochstapelei und/oder Betrug.</p>
<p>Klarheitshalber füge ich heute noch hinzu:<br />
Ich werfe den Leuten nicht vor, dass sie den Wasserkreislauf nicht seriös in ihre Modelle einbauen (können), denn das dürfte die Möglichkeiten der Simulationsrechnungen noch auf lange Frist deutlich übersteigen; ich werfe ihnen „nur“ vor, dass sie dies verschweigen und/oder klein reden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Florian Fisch</title>
		<link>http://www.sciencesofa.info/2011/12/mediensplitter-14-totengraber-der-redlichen-wissenschaft/comment-page-1/#comment-9267</link>
		<dc:creator>Florian Fisch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 23:57:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ein interessanter Blogbeitrag zu Donna Laframboises Buch:
http://nittygrittyscience.com/2011/11/03/an-open-letter-to-donna-laframboise-or-you-have-got-to-be-f-kidding-me/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Blogbeitrag zu Donna Laframboises Buch:<br />
<a href="http://nittygrittyscience.com/2011/11/03/an-open-letter-to-donna-laframboise-or-you-have-got-to-be-f-kidding-me/" rel="nofollow">http://nittygrittyscience.com/2011/11/03/an-open-letter-to-donna-laframboise-or-you-have-got-to-be-f-kidding-me/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Wolff</title>
		<link>http://www.sciencesofa.info/2011/12/mediensplitter-14-totengraber-der-redlichen-wissenschaft/comment-page-1/#comment-9263</link>
		<dc:creator>Peter Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:10:55 +0000</pubDate>
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		<description>„Weil dieser Mixtur aus Bericht und Meinung jedoch ein zünftiges Peer Review fehlt, verkommen die Autoren zu eigentlichen Totengräbern einer redlichen, durchaus kritikwürdigen Wissenschaft und spedieren uns im Geist zurück ins Mittelalter.“

Sieht nach einer treffenden Selbstdarstellung Beat Gerbers und seiner Kollegen aus:

Mit „zünftiger Begutachtung“ (Peer Review) meint Gerber wohl Zensur, wenn nicht gar Inquisition, nachdem Wissenschaft wieder religiös/ideologisch, gar dogmatisch und autoritätshörig geworden ist.

Wichtiger als Gerber ist aber der ETH-Präsident:

„Er steuert den Internationalisierungsprozess“ Aus:
http://www.sl.ethz.ch/about/organisation/president

Gute Wissenschaft braucht nicht Internationalisierung, sondern Vielfalt statt Einfalt, wie sie sich heute nicht nur in der Klimaforschung, sondern z.B. auch in der Kosmologie mit den auch von der ETH geförderten Mode-Narreteien von Dunkler Materie bis zu dunkler Energie zeigt: Schon ein altes Sprichwort sagt, dass sieben Weise einen Wasserkopf ergeben.

Und Sie Herr Gerber, lassen Sie mir Ralph freundlich grüssen und fragen Sie ihn bitte, wie er sich bei dieser anglorassistisch motivierten Kultur- und auch Wissenschaftsvernichtungsaktion denn so fühle ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Weil dieser Mixtur aus Bericht und Meinung jedoch ein zünftiges Peer Review fehlt, verkommen die Autoren zu eigentlichen Totengräbern einer redlichen, durchaus kritikwürdigen Wissenschaft und spedieren uns im Geist zurück ins Mittelalter.“</p>
<p>Sieht nach einer treffenden Selbstdarstellung Beat Gerbers und seiner Kollegen aus:</p>
<p>Mit „zünftiger Begutachtung“ (Peer Review) meint Gerber wohl Zensur, wenn nicht gar Inquisition, nachdem Wissenschaft wieder religiös/ideologisch, gar dogmatisch und autoritätshörig geworden ist.</p>
<p>Wichtiger als Gerber ist aber der ETH-Präsident:</p>
<p>„Er steuert den Internationalisierungsprozess“ Aus:<br />
<a href="http://www.sl.ethz.ch/about/organisation/president" rel="nofollow">http://www.sl.ethz.ch/about/organisation/president</a></p>
<p>Gute Wissenschaft braucht nicht Internationalisierung, sondern Vielfalt statt Einfalt, wie sie sich heute nicht nur in der Klimaforschung, sondern z.B. auch in der Kosmologie mit den auch von der ETH geförderten Mode-Narreteien von Dunkler Materie bis zu dunkler Energie zeigt: Schon ein altes Sprichwort sagt, dass sieben Weise einen Wasserkopf ergeben.</p>
<p>Und Sie Herr Gerber, lassen Sie mir Ralph freundlich grüssen und fragen Sie ihn bitte, wie er sich bei dieser anglorassistisch motivierten Kultur- und auch Wissenschaftsvernichtungsaktion denn so fühle &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritz Geret</title>
		<link>http://www.sciencesofa.info/2011/12/mediensplitter-14-totengraber-der-redlichen-wissenschaft/comment-page-1/#comment-9260</link>
		<dc:creator>Fritz Geret</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:03:49 +0000</pubDate>
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		<description>Andreas Fischlin ist Biologe hat aber nicht für seine wissenschaftilche Leistungen den Nobelpreis für Biologie erhalten. Sondern bloss den ausgesprochen politischen Friedensnobelpreis. Den gleichen Preis haben schon antisemitische Luftpiraten und Diskotheken-in-die-Luft-Sprenger erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andreas Fischlin ist Biologe hat aber nicht für seine wissenschaftilche Leistungen den Nobelpreis für Biologie erhalten. Sondern bloss den ausgesprochen politischen Friedensnobelpreis. Den gleichen Preis haben schon antisemitische Luftpiraten und Diskotheken-in-die-Luft-Sprenger erhalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Fisch</title>
		<link>http://www.sciencesofa.info/2011/12/mediensplitter-14-totengraber-der-redlichen-wissenschaft/comment-page-1/#comment-8644</link>
		<dc:creator>Florian Fisch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:33:40 +0000</pubDate>
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		<description>Sobald im Artikel der folgende Satz auftaucht, weiss man auch schon, worauf der Autor abzielt:

&quot;Im November 2009 wird der Mailserver der britischen University of East Anglia gehackt. In den Mails [...] ist die Rede von Datenmanipulation und Absprachen zur Bedrängung von IPCC-Kritikern.&quot;

Ich verstehe bis heute nicht, wie man aus den publizierten Textfragmenten auf &quot;Datenmanipulation&quot; schliessen konnte. (Dazu der englische Wikipedia-Eintrag:
http://en.wikipedia.org/wiki/Climatic_Research_Unit_documents
und ein Editorial in Nature:
http://www.nature.com/nature/journal/v462/n7273/full/462545a.html)

Es wäre interessant von Michael Breu selbst zu hören, wie er zu dieser Aussage und zu der Kritik im Beitrag von Beat Gerber steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald im Artikel der folgende Satz auftaucht, weiss man auch schon, worauf der Autor abzielt:</p>
<p>&#8220;Im November 2009 wird der Mailserver der britischen University of East Anglia gehackt. In den Mails [...] ist die Rede von Datenmanipulation und Absprachen zur Bedrängung von IPCC-Kritikern.&#8221;</p>
<p>Ich verstehe bis heute nicht, wie man aus den publizierten Textfragmenten auf &#8220;Datenmanipulation&#8221; schliessen konnte. (Dazu der englische Wikipedia-Eintrag:<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Climatic_Research_Unit_documents" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Climatic_Research_Unit_documents</a><br />
und ein Editorial in Nature:<br />
<a href="http://www.nature.com/nature/journal/v462/n7273/full/462545a.html" rel="nofollow">http://www.nature.com/nature/journal/v462/n7273/full/462545a.html</a>)</p>
<p>Es wäre interessant von Michael Breu selbst zu hören, wie er zu dieser Aussage und zu der Kritik im Beitrag von Beat Gerber steht.</p>
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