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	<title>Kommentare zu: Café Scientifique Basel: Die Musik – ein emotionales Thema</title>
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	<description>Wissenschaft gehört diskutiert!</description>
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		<title>Von: HKR</title>
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		<dc:creator>HKR</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 18:45:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich war ebenso an diesem Event und war hochgradig erstaunt wie man im Vorfeld mit entsprechender Rethorik dieses Thema umworben und wenigstens in mir Erwartungen geweckt hat, die ganz und gar nicht erfüllt werden konnten...Schade...
Ich hatte geglaubt, dass &quot;Experten&quot; die sich mit dem Thema ständig befassen ein wenig mehr Substanz beitragen können.
Leider weitestgehend nur grau Theorie und intelektuell, wissenschaftliche Aspekte welche m.E. nach am wesentlichen vorbeizielen.
Da haben Menschen wie &quot;Hans Cousto&quot;, &quot;Joachim-Ernst Berendt&quot;, &quot;Kenny Werner&quot; od. sogar &quot;Evelyne Glennie&quot; sehr viel tiefer und weiter gehende Erfahrungen und Einsichten mitzuteilen.
Ich gelange zur Überzeugung, dass man selber mit Haut und Haaren Musik machen soll und selber zum Instrument werden kann um dies zu begreifen...
Musik hat (soweit ich mich richtig Erinnere) gem. Berndt&#039;s Studien historisch betrachtet in erster Linie einen spirituellen Aspekt und entspringt dem Wunsch in eine Art Einklang mit dem &quot;göttlichen&quot; oder auch &quot;höheren Selbst&quot; zu gelangen...sie kommt dann aus einer richtigen &quot;Passion&quot; und berührt den Musiker und den Zuhörer in nahezu gleichem Mass, da hier &quot;Saiten&quot; der Seele gezupft werden welche Ihre Entsprechung in diversen Gefühlen oder Gemütszuständen finden. Man kann hier wortwörtlich von Resonanz sprechen.
Leider kann Musik auch missbraucht werden in dem bewusst od. unbewusst diese Resonanzen hervorgerufen werden.
Nebst dem wird in der Musik häufig auch die Begrifflichkeit der universellen Sprache verwendet, dies schlägt sich dann nieder in immer wiederkehrenden allgemein als gut klingend anerkannte Akkordprogressionen, Rythmen oder Melodiepatterns. Welche wie in einer sprachlichen Grammatik verwendet werden und über Statements, zu Satzkonstrukten und schliesslich ganzer Geschichten werden welche dann als Ganzes Ihrer Wirkung auf den Hörer ausüben. Diese findet auch jeweils eine regionale, kulturelle Ausprägung bzw. Ausbreitung. (wie die gesprochen Sprache...)
Insofern wage ich es die Theoreme zur Information von &quot;Prof. Dr. Werner Gitt&quot; auf die Musik zur Anwendung zu bringen...
Alldem kann aber möglicherweise nur derjenige folgen welcher auch bereit ist über den Zaun des rein intelektuellen Verständnis hinaus zu schauen.

HKR</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war ebenso an diesem Event und war hochgradig erstaunt wie man im Vorfeld mit entsprechender Rethorik dieses Thema umworben und wenigstens in mir Erwartungen geweckt hat, die ganz und gar nicht erfüllt werden konnten&#8230;Schade&#8230;<br />
Ich hatte geglaubt, dass &#8220;Experten&#8221; die sich mit dem Thema ständig befassen ein wenig mehr Substanz beitragen können.<br />
Leider weitestgehend nur grau Theorie und intelektuell, wissenschaftliche Aspekte welche m.E. nach am wesentlichen vorbeizielen.<br />
Da haben Menschen wie &#8220;Hans Cousto&#8221;, &#8220;Joachim-Ernst Berendt&#8221;, &#8220;Kenny Werner&#8221; od. sogar &#8220;Evelyne Glennie&#8221; sehr viel tiefer und weiter gehende Erfahrungen und Einsichten mitzuteilen.<br />
Ich gelange zur Überzeugung, dass man selber mit Haut und Haaren Musik machen soll und selber zum Instrument werden kann um dies zu begreifen&#8230;<br />
Musik hat (soweit ich mich richtig Erinnere) gem. Berndt&#8217;s Studien historisch betrachtet in erster Linie einen spirituellen Aspekt und entspringt dem Wunsch in eine Art Einklang mit dem &#8220;göttlichen&#8221; oder auch &#8220;höheren Selbst&#8221; zu gelangen&#8230;sie kommt dann aus einer richtigen &#8220;Passion&#8221; und berührt den Musiker und den Zuhörer in nahezu gleichem Mass, da hier &#8220;Saiten&#8221; der Seele gezupft werden welche Ihre Entsprechung in diversen Gefühlen oder Gemütszuständen finden. Man kann hier wortwörtlich von Resonanz sprechen.<br />
Leider kann Musik auch missbraucht werden in dem bewusst od. unbewusst diese Resonanzen hervorgerufen werden.<br />
Nebst dem wird in der Musik häufig auch die Begrifflichkeit der universellen Sprache verwendet, dies schlägt sich dann nieder in immer wiederkehrenden allgemein als gut klingend anerkannte Akkordprogressionen, Rythmen oder Melodiepatterns. Welche wie in einer sprachlichen Grammatik verwendet werden und über Statements, zu Satzkonstrukten und schliesslich ganzer Geschichten werden welche dann als Ganzes Ihrer Wirkung auf den Hörer ausüben. Diese findet auch jeweils eine regionale, kulturelle Ausprägung bzw. Ausbreitung. (wie die gesprochen Sprache&#8230;)<br />
Insofern wage ich es die Theoreme zur Information von &#8220;Prof. Dr. Werner Gitt&#8221; auf die Musik zur Anwendung zu bringen&#8230;<br />
Alldem kann aber möglicherweise nur derjenige folgen welcher auch bereit ist über den Zaun des rein intelektuellen Verständnis hinaus zu schauen.</p>
<p>HKR</p>
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