Nur so viel: Andere Länder würden sich die Finger lecken, wenn hochqualifizierte Forschende, deren Ausbildung das Ausland bezahlt hat, ins Land kommen.
Jan 11th, 2010 by marcelfalk | 7 Comments »
7 Antworten auf “Forschende wehren sich gegen Deutschen-Hetze der SVP – jetzt auch per Blog”
Einverstanden?
- helenmoor bei Obama fragt die Welt: Was sind die grossen Forschungsthemen?
- HKR bei Café Scientifique Basel: Die Musik – ein emotionales Thema
- admin bei Forschende wehren sich gegen Deutschen-Hetze der SVP – jetzt auch per Blog
- admin bei IPCC – bleib so wie du bist!
- Adrian, der andere :) bei Forschende wehren sich gegen Deutschen-Hetze der SVP – jetzt auch per Blog
kommentiert
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verstaut.
Bloss weil andere nicht auf unserem Stand sind heisst das nicht dass wir keine Ansprüche haben sollen, oder? Schliesslich haben uns erst hohe Ansprüche hierher geführt. Und dass den Deutschen auf die Finger geschaut wird ist auch okay … denn bloss weil einer Deutscher ist heisst das nicht dass automatisch der hochqualifiziert ist.
[...] «Geld ist nicht ausländerfeindlich» Veröffentlicht in Nicht kategorisiert von ugugu am Januar 14, 2010 An wem die unsägliche Filzpantoffeldebatte mehr oder weniger vorbeigerauscht ist (wie an mir, wegen Ferien), kann das jetzt auf Weltoffeneschweiz nachholen. Ausdrücklich hinweisen möchte ich auf den Artikel in der «FAZ», indem neben der SVP auch die «NZZ» prächtig ans Bein gepinkelt kriegt. [via Sciencesofa.] [...]
@Adrian: Ich weiss nicht genau, was du sagen möchtest. Aber sicher soll die Schweiz Ansprüche haben. Wir wollen etwa herausragende Universitäten mit den besten Professoren aus der ganzen Welt – um hier zu forschen, Nachwuchskräfte auszubilden, Startups zu gründen…
@Marcel: Ich weiss auch nicht was Adrian hier meint. Nur das keine Verwechslung aufkommt: Der Kommentar stammt nicht von mir!!
@Adrian: ist mir klar, als admin sehe ich die E-Mail. Ob der andere Adrian Namensmimikry betreibt??
Worauf ich anspreche ist dass du implizit deutsche Forscher mit hochqualifizierte Forscher gleichsetzt, was ja nicht gegeben sein muss. So ist es doch ganz gut wenn mal einer fragt ob all diese Deutschen denn auch wirklich die richtige Wahl sind.
Wenn jemand an der Uni angestellt wird, darf man ihn wohl durchaus als gut ausgebildet und hochqualifiziert bezeichnen. Oder ist das an der Uni Bern anders.