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	<title>Kommentare zu: Uni-BesetzerInnen bekämpfen ein Phantom – aber ein echtes!</title>
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	<description>Wissenschaft gehört diskutiert!</description>
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		<title>Von: Raphaelth</title>
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		<dc:creator>Raphaelth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 00:25:59 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon richtig, dass die Uni-Rektoren ziemlich machtlos sind, das gleiche Problem haben wir an den Uni Bonn. Und genau deswegen brauchen wir Hörsaalbesetzungen, und zwar möglichst viele davon, denn nur so kann man ein weit sichtbares Zeichen setzen, dass bis in die Landes- bzw. Bundespolitik strahlt. Dort wird die Politik letztlich entschieden, und da muss der Druck aufgebaut werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon richtig, dass die Uni-Rektoren ziemlich machtlos sind, das gleiche Problem haben wir an den Uni Bonn. Und genau deswegen brauchen wir Hörsaalbesetzungen, und zwar möglichst viele davon, denn nur so kann man ein weit sichtbares Zeichen setzen, dass bis in die Landes- bzw. Bundespolitik strahlt. Dort wird die Politik letztlich entschieden, und da muss der Druck aufgebaut werden.</p>
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		<title>Von: Monsieur Croche</title>
		<link>http://www.sciencesofa.info/2009/11/uni-besetzerinnen-bekampfen-ein-phantom-%e2%80%93-aber-ein-echtes/comment-page-1/#comment-2299</link>
		<dc:creator>Monsieur Croche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 22:15:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ja doch, absolut einverstanden ;) Es ist noch lustig, Daniel Bremer, ein Philosoph der vor Herr Fischer ein Referat hielt, hat genau über dieses Phantom gesprochen. Er nannte es die Auflösung des Subjekts. D.h. dass niemand mehr für etwas verantwortlich ist, sondern nur noch ein Stück weit. So verwies Fischer bspw. stets an den Kantonsrat und an den Regierungsrat. Und die einzelnen Kantonsrat- und Regierungsratspolitiker werden den Ball an die Wirtschaft(skrise) und an die &quot;grosse Politik&quot; weiterreichen. Und dort versandet die Verantwortung dann so oder so.

Das Problem hier ist tatsächlich, wie sie es beschreiben, dass man etwas ändern möchte, aber man nicht weiss, an wen man sich wenden müsste, denn jeder weist die Verantwortung von sich und reicht sie weiter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja doch, absolut einverstanden <img src='http://www.wissenschaftsjournalist.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Es ist noch lustig, Daniel Bremer, ein Philosoph der vor Herr Fischer ein Referat hielt, hat genau über dieses Phantom gesprochen. Er nannte es die Auflösung des Subjekts. D.h. dass niemand mehr für etwas verantwortlich ist, sondern nur noch ein Stück weit. So verwies Fischer bspw. stets an den Kantonsrat und an den Regierungsrat. Und die einzelnen Kantonsrat- und Regierungsratspolitiker werden den Ball an die Wirtschaft(skrise) und an die &#8220;grosse Politik&#8221; weiterreichen. Und dort versandet die Verantwortung dann so oder so.</p>
<p>Das Problem hier ist tatsächlich, wie sie es beschreiben, dass man etwas ändern möchte, aber man nicht weiss, an wen man sich wenden müsste, denn jeder weist die Verantwortung von sich und reicht sie weiter.</p>
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