
Engagierte Diskussionen am Workshop zu Ethik und Philosophie. Nobelpreisträger Heinrich Rohrer verteidigt das Recht des Wissenschafters, zuerst einmal auf die Lösung eines wissenschaftlichen Problems zu fokussieren, ohne gleich sämtliche gesellschaftlichen Implikationen miteinzubeziehen.
Apr 28th, 2009 by marcelfalk | 1 Comment »
Eine Antwort auf “Muss ein Nanowissenschafter schon an alle gesellschaftlichen Implikationen denken?”
Einverstanden?
- Isabell bei Die Freude der Lehrenden und die Leere
- Florian Fisch bei Die Freude der Lehrenden und die Leere
- Daeniken bei Café Scientifique Basel: Irrtümer in der Wissenschaft: Alles nur Hypothesen?
- Charles-Louis Joris bei Mediensplitter (16): Gentests für alle – im Filz verfangen
- Marcel Hänggi bei Mediensplitter (17): Klimaforschung auf dem ideologischen Grill
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Zum Thema “Chancen, Risiken und ethische Aspekte der Nanomedizin” haben wir 2008 in Deutschland ein Jugendforum mit insgesamt 74 Teilnehmenden zwischen 16 und 27 Jahren durchgeführt (davon 20 im Online-Dialog). Fazit: es ist möglich und sinnvoll, dieses Thema mit Laien zu diskutieren und sie können sehr sinnvolle Hinweise geben (siehe websites und “Jugendgutachten”, das auch an den Ethikbeirat des Dt. Bundestages übergeben wurde).