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	<title>Kommentare zu: Die Geschichte des Menschen als Gedicht aus Steinen und Knochen</title>
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	<description>Wissenschaft gehört diskutiert!</description>
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		<title>Von: martin.hicklin</title>
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		<dc:creator>martin.hicklin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 22:31:42 +0000</pubDate>
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		<description>Also wenn man bedenkt, dass die Paläontologen und -innen ja noch gar nicht so lange auf der Suche sind, zweitens dazu nimmt, dass nur interpretiert werden kann, was überhaupt als fossiler Rest alle die Jahrhunderttausende überlebt hat, und drittens sich vor Augen hält, dass offenbar  selbst bei den Pfahlbauern im Seegrund nur gerade ein Prozent des damals Vorhandenen erhalten blieb, dann ist eines gewiss: Da wird es noch über schöne Überraschungen zu berichten geben. Vielleicht macht gerade das die Faszination aus, die von diesem Thema ausgeht. Fasziniert bin ich als knöcherner Laie aber auch von der anscheinend traumwandlerischen Sicherheit, mit der man da sagen kann, das ist ein Schlüsselbein des X und das ein Knochen eines Hirschs. Offenbar hat man in diesem Fach all diese Skelette im Kopf. Das muss ganz schön klappern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also wenn man bedenkt, dass die Paläontologen und -innen ja noch gar nicht so lange auf der Suche sind, zweitens dazu nimmt, dass nur interpretiert werden kann, was überhaupt als fossiler Rest alle die Jahrhunderttausende überlebt hat, und drittens sich vor Augen hält, dass offenbar  selbst bei den Pfahlbauern im Seegrund nur gerade ein Prozent des damals Vorhandenen erhalten blieb, dann ist eines gewiss: Da wird es noch über schöne Überraschungen zu berichten geben. Vielleicht macht gerade das die Faszination aus, die von diesem Thema ausgeht. Fasziniert bin ich als knöcherner Laie aber auch von der anscheinend traumwandlerischen Sicherheit, mit der man da sagen kann, das ist ein Schlüsselbein des X und das ein Knochen eines Hirschs. Offenbar hat man in diesem Fach all diese Skelette im Kopf. Das muss ganz schön klappern.</p>
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