Die Anfänge des Homo sapiens – Eine knochige Geschichte
In Wüsten findet man Knochen und Steine sowie DNS, die alte Geschichten erzählen. Sie enthüllen, wie der Mensch vor einer Million Jahren angefangen hat, die Erde zu kolonisieren. Sie deuten darauf hin, dass Kunstwerke vor den Werkzeugen existiert haben, und lassen uns auf die Teller unserer Urväter und -mütter blicken.
Mit Ihnen diskutieren Prof. Jean-Marie Le Tensorer und Prof. Jörg Schibler (Institut für Prähistorische und Naturwissenschaftliche Archäologie, Uni Basel) und Dr. Peter Schmid (Anthropologisches Institut und Museum, Uni Zürich)
Kinderprogramm: Die eigenen Urväter finden
Das Café Scientifique findet am 8. März 2009, 15 bis 17 Uhr, am Totengässlein 3, Basel, statt. Sie werden noch am gleichen Abend einen Bericht dazu auf Sciencesofa finden. Und Sie können dann auf Sciencesofa weiterdiskutieren.

