Die Anfänge des Homo sapiens – Eine knochige Geschichte
In Wüsten findet man Knochen und Steine sowie DNS, die alte Geschichten erzählen. Sie enthüllen, wie der Mensch vor einer Million Jahren angefangen hat, die Erde zu kolonisieren. Sie deuten darauf hin, dass Kunstwerke vor den Werkzeugen existiert haben, und lassen uns auf die Teller unserer Urväter [...]

Heute habe ich einen Fragebogen (Ihr vielleicht auch?) von Nature News ausgefüllt, der einmal nicht nach dem Nutzen des Angebots, sondern nach den Veränderungen in den Arbeitsverhältnissen und personellen Veränderungen im Science Staff in den letzten fünf Jahren erkundigt und zuletzt fragt, ob man jemandem noch empfehlen solle, Wissenschaftsjournalist zu werden. Soll man da mit [...]

Der Wissenschaftsjournalismus hat angesichts der Krise in der Presselandschaft eine neue Publikationsnische gefunden: den Stellenanzeiger. In der NZZexecutive-Beilage am Wochenende reihen sich die Inserate für Topjobs, zu lesen sind aber auch redaktionelle Beiträge über Wissenschaft und Technik. Eine interessante Entwicklung, die den Umbruch im Journalismus dokumentiert. Erfolgversprechend bei dieser Neuausrichtung sind innovative Geschäftsideen und neuartige Allianzen [...]

Der amerikanische Fernsehsender MSNBC wählte ihn am 11. Februar zur „today’s worst person in the world“, den Mediziner Andrew Wakefield. Er hatte vor ziemlich genau 11 Jahren behauptet, dass der Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff Autismus auslösen kann – und dabei offenbar fleissig geschummelt. In der Masern-Hochburg Europas, der Schweiz, müsste man sich dafür eigentlich interessieren.
Was im Fachjournal [...]

Er ist wohl der sanfteste aller Kreationisten. Er versteht alle, er achtet alle und seine Sätze haben sich in unzähligen Vorlesungen ausgezeichnet an die Umwelt angepasst. Sie beinhalten stets das Gegenargument, nehmen die Kritik vorweg, entziehen ihr den Boden. Es ist der 12. Februar. In der Gellertkirche Basel. Ich feiere den 200. Geburtstag Darwins beim [...]